Ein Interview mit CHARGER

Das Interview in der Origianlversion von der Webseite  www.intothepit.gmxhome.de  die es mittlerweile nicht mehr gibt. Schade.

CHARGER

  Gonz till schmöll

 

So ein kaputtes Interview hab ich noch nie gehabt. Da schick ich dem guten Lacky zwölf harmlose Fragen, und was macht der daraus? Ein komplettes Video!  

Ja,als Antwort erhielt ich ein Päckchen, welches unter anderem eine Video – Kassette enthielt, auf der neben allerlei CHARGER Kram (z.B. die kultigen Videos zu “Pirates” oder “Sessel Attack”) auch eine Proberaumaufnahme zu sehen war. Nach dem Song stellen alle Musiker ihre Instrumente weg und eine junge Frau beginnt damit, meine Fragen vorzulesen. Kultig ohne Ende. Und das bei dieser Art der Beantwortung von Fragen nicht alles ganz ohne Zwischenfälle abläuft könnt ihr euch denken.Aber lest selbst und genießt...

 

 

 

 

Bevor wir mit der eigentlichen Bandgeschichte anfangen,eine Frage vorweg: Auf der letzten DARKNESS Platte habt ihr CHARGER gegrüßt,handelt es sich dabei schon um die selbe Band wie heute?  

 

Gonz: DARKNESS is ja der Lacky und der...

 

Lacky: Ich mach ma die einleitenden Worte.Herzlich willkommen zu diesem Interview.Damals die Band Charger war schon die selbe die wir gegrüßt haben,aber (mit erhobenem Zeigefinger), es war nur einer von denen dabei – er (zeigt auf den Gonz).

 

G: Ich.Ich bin der Ur-Charger.Ich hab mit allem angefangen,mit diesem Übel.Und ich hab sie alle auf meine Seite gekriegt,weil CHARGER war zu gut,und keiner konnte nein sagen.  

Okay,dann darfst du jetzt mit der Bandgeschichte loslegen.

 

G:Wir haben angefangen beim Lacky in der Garage zu zocken.Wann war dat?Mitte der 80er vielleicht oder so.

Man hat es sogar schon unter den Polizisten als Musik bezeichnet,die wir auf der Straße nicht so laut spielen sollten.Und sein Schlagzeug war so’ne alte..äh aus der Werkstatt,so’ne Dingens hier,äh,alte Eimer,alte Werkzeugkiste,Schraubenzieher,alte Eierklampfe aus der DDR.Krach gemacht,und dann ist er ja abgewandelt mit DARKNESS mal ne Zeit lang,n bißchen Scheiße baun,und in der Zeit hab ich gedacht,mach ich wat Vernünftiges,später krieg ich ihn ja sowieso noch,und später kam dann der Joe(git.) noch...  

Joe: Ja,dann war ich da,ja.....er is noch nicht fertig (zeigt auf den Gonz)...  

G: Ich dachte jetzt der sagt was.Kurz darauf,jetzt erst,kürzlich,kam der Ralle(git.),der noch nicht so viele Lieder kann...

Ralle: Aber der is noch lange nicht fertig...

Joe stürmt ins Bild...

J:Aber dat is nur deshalb,weil wir hatten mal’n Gitarristen,der ist während der Probe eingeschlafen und den haben wir nicht mehr wach gekriegt.

Lacky läuft durch’s Bild und Ralle meint:

Die Geschichte geht da weiter...

 

G:Ja,und ich glaube..ja,Bandgeschichte weiß ich nicht,es hat sich entwickelt,sagen wir mal so.

 

Deine musikalische Vergangenheit und Wurzeln dürfte jedem spätestens seit der letzen Ausgabe bekannt sein,aber klär uns doch mal bitte über die Geschichte der anderen drei Mitglieder auf.

 

G:Ja,da muß wohl jeder selber was da zu sagen,denn was kenn ich schon über deren verkorkste Vergangenheit.

 

J:Ja ich hab mir gedacht,mal so richtig Saufen und Weiber und so,weil ich war vorher in so’ner eier...(??? – mh) Band,da war ja gar nix los,die haben so richtig softe Musik gemacht und ich hab mir gedacht,da mußte mal nach den Jungs sehen und mal richtig rauskloppen und das hat richtig Spaß gemacht,kann ich da nur sagen.Dat is so,als wenn der Weihnachtsmann hier rumgeht.Das is so meine Geschichte...

 

L:Ich bin eh bekannt wie Sau,meine musikalische Vergangenheit war Thrash Metal,DARKNESS,und der Rest ist bekannt,dann bin ich hier gelandet.

Spaß an der Freud,an der Musik und an allem.

 

R: Und ich bin ja noch viel bekannter, aber ganz woanders.Dat is ne dunkle Geschichte und die soll auch gar nicht erhellt werden,oder erleuchtet oder wie man es denn auch immer nennen mag.Ich bin voll dabei...

 

G: Das war ja nicht sehr erläuternd,er hat ja früher auf’em Eierschneider angefangen zu zupfen...

 

L: Und Salat geschnibbelt..

 

J: Und jetzt hat er Kurzpfanne gelernt!

 

Apropos aufklären,was zum Teufel ist ein “Kapeike” und wie kommt man auf ein Wort wie “schmöll”?

(Hier verliest sich die junge Frau und die Szene wird wiederholt)

 

J: Also,eigentlich ist das ganz einfach,man muß sich daß so vorstellen,da gibt’s ganz kranke Menschen,die leben eigentlich gar nicht,die gehören eigentlich gar nicht auf die Erde.Und wenn man da einen Namen für sucht,für diese kranken Menschen,dann kann man sagen “Kapeiken”,ja,kann man sagen.Und mit dem “schmöll”,daß ist eigentlich ganz einfach.Ea gibt ja’n Wort dafür,wenn man eigentlich gar keinen Hunger mehr hat – dann is man satt. So,und wenn mn jetzt soviel getrunken hat,das nix mehr reingeht, so bis hier oben,dann is man schmöll.

 

G: Ich bin jetzt noch lange nicht schmöll,ne Kiste geht noch rein.

 

Gibt es eigentlich die Dame aus “Nr.100” wirklich?

 

J: Jo... (dazu noch allgemeines Gelächter)

 

G: Die gibt es,und zwar mittten inne City in so nem kleinen Mini – Wohnwagen,und die ist...was hat die?So drei Sack hatten wir schon geschätzt.So 150 Kilo hat die bestimmt.Und immer wenn die sich umdrehen will,wenn die wenden will,muß sie rausgehen,schon allein wenn Sonne scheint muß die raus gehen,weil schon allein der Schatten nimmt soviel Platz weg,dann kommt die nicht mehr in ihre Wurstbude.

Und die macht Bratwürste,das ist schon öbszön,oder...

 

L: Und die Frau,wenn man sich da jetzt ne Pommes,Currywurst mit Soße/Mayo bestellt – WoPoMaySo, dann...

 

J: Halt ne,und dann kommt noch einer, der bestellt sich auch noch ne Pommes,dann...

 

L: Ja,ganz genau,zweimal sozusagen,dann muß die sich das notieren in ihrem Block,und jeder Hundertste....und ich neulich erst gehört,das schon 99 da waren....

G: Der war noch nicht da,das ist der nächste! (zeigt auf Ralle)

 

Was fasziniert euch eigentlich so an der Zahl 12?

 

R: Zwölf Uhr.

G: Die zwölf Geschworenen..

J: Die Zwölf Gebote..

G: Die zwölf Apostel..

L: Die Zwölf Gebote wollt ich auch sagen...

G: Und vor allem Zwölf!Zwölft Mark...

R: Reicht dat nicht?

G: Ralf hatte viele Ideen zu Zwölf...

J: Die zwölf Zwerge und Scheeewittchen...

G: Zwölf Lieder auf der CD..

L: Jau,genau,dat is ja der größte Zufall..

G: Zwölf Mark plus drei für den Bonustrack...

L: Und wenn du drei abziehst biste wieder bei zwölf...

R: Ich weiß nix...

J: Da,und Sound Nummer 12, zufälligerweise.. (zeigt auf sein Effektgerät,welches dann auch tatsächlich die Zahl 12 anzeigt)  

L: Ich nehm mal zwölf Dosen zu Trinken aus’m Kühlschrank,ja?!  

Wie würdet ihr euch selbst musikalisch einordnen?

 

G: Sehr gut...

 

L: Man muß ja immer alles in Schubladen einsortieren,is ja immer so,und da haben wir zwölf Lieder gemacht,und da gibt es jetzt zwölf Schubladen.Das ist so ein großer Schrank (demonstriert die Größe), Schublade 1 ist das Intro,Schublade 2 ist “Everytime” usw....

 

J: So is dat,Lacky..

 

L: Und am Ende sind es dann wieder zwölf Schubladen...

 

J: Deswegen haben wir auch immer eine riesen Komode auf der Bühne..

 

L: Ja,wir spielen immer mit einer Komode.

 

J: Ja,und das ist dann so,bei Schublade 1 ist dann so richtig Abgehmusik drin,(tut so,als würde er eine Schublade aufziehen)und bei Schublade 4 – ne,is noch
’n bißchen tiefer,so hier, - ne,das war schon Schublade 12...

 

G: Das is schon Unterste Schublade was du da hast..

 

J: Also das ist dann so,sagen wir mal lustige Musik,man kann sagen lustig,oder nicht?!!

 

L:Man wird auch lustig angemacht,ja, ich hab sie schon lachen sehen...

 

G: Und ich hab sie schon nicht mehr zu lachen aufhören sehen..

 

R: Ich erst recht nicht...

 

Was steht bei euch im Vordergrund,der Spaßfaktor oder die Musik?

 

L: (Drängt sich ins Bild) Im Moment steh ich hier tierisch im Vordergrund..

 

G: Spaßige Musik würd ich sagen,spaßige Musik.

 

L: Ja wir haben auch ernste Themen,da hört man dann auch so sozialkritisch...der “Kapeiken – Song”, das ist ja nicht normal,das einer 1000 Liter säuft,das ist ja schon schwer sozialkritisch.

 

J. Ja,also 999,aber 1000 hat noch keiner geschafft...

 

Die Kamera fährt durch die Runde

 

G: Trinkende Gesichter.....Ja,aber auf jeden Fall ist die Musik gut, lustig, manchmal schnell, manchmal nicht so schnell,aber vor allem ist die Musik schön,und sehr hörenswert.

 

L: Ich schließ mich dem an...

 

R: Schön sind wir,schön blöd. – Wie war die Frage?

 

J: Hauptsache es gibt was zu saufen,dann ist doch die Musik scheißegal...

 

G: Und Spaß im Proberaum und viel feiern können,und Gäste einladen – kommt doch mal vorbei,Saufen und Musik hören...Is dat eigentlich ne Frau?(Nicht das ich wüßte... – Markus)

 

Bei eurem Intro könnte man euch unterstellen,bei J.B.O. geklaut zu haben.Überhaupt könnten einige Leute auf die Idee kommen,euch mit J.B.O. in einen Topf zu werfen.Wie steht ihr dazu?

 

G: Is das das Electric Bleight (??-MH) Orchester,oder?Weiß ich jetzt nicht...

 

L: Das große Problem an der Sache ist,das eigentlich keiner J.B.O. kennt,so richtig.

???: Spielen die beim Grand Prix?

 

J: Is der nicht an Aids gestorben?

 

R: Hab ich letztens gegessen,toll!

 

L: Wir vergleichen uns nicht damit! (Macht unterstreichende bzw. abschließende Gesten)

 

G: Man wird da irgendwie immer in Schubladen gesteckt..

 

J: Und wir haben nur 12...

 

L: Was meinst du,wie schwer das ist,solche Lieder zu machen,das wir die in genau diese 12 Schubladen wieder einsortieren können,das ist ganz schön schwer.

Wildes Durcheinander...

 

G: Wir spielen nämlich am 23. April am Ostersonntag..

 

J: Gibt das nicht das J.B.O. Gedächtniskonzert?

 

L: Da ist doch einer von denen in New York erschossen worden?

 

J: Der left heute noch dat building!

 

R: Damit ham wir alles durch,oder!?

 

Was hat euch eigentlich beim Text zu “The Tisch” geritten,der klingt wie die dummen Sprüche für das Frühstück bei Mc Donalds?

 

G: Wenn ich McDonalds seh,dann wird mir schlecht ,deshalb geh ich schon mal gar nicht mehr nach McDonalds...

 

L: Erzähl doch mal was von deiner romanTISCHen Geschichte..

 

G: Ro-man-TISCH,das ist ein romanischer Tisch,es mußte etwas gemütlicher werden im Proberaum, denn wir hatten ja “Sessel – Attack” , und mit Sesseln schmeißen ist sehr brutal, und da braucht man ab und zu auch mal n Tisch,so um das Bier drauf zu stellen,und überhaupt,ich weiß es nicht,ein Tisch mußte einfach her!

 

J: Und der Text ist ja auch sozialkritisch,das kann man ja nicht anders sagen.Den versteht zwar nicht jeder,aber wenn den jemand verstehen würde,dann könnte man sagen,was...(gibt an Lacky weiter)

 

L: Wir machen Frühstück bei McDonalds.

 

J: Richtig..

 

G: (Mit bestem Reich-Ranicky – Akzent) Wir könnten auch ein Buch darüber schreiben,aber das lassen wir lieber,denn das gibt immer nur Kritik..

 

Die Kamera fährt auf Ralle,der davon nichts mitbekommt...

 

R: Äh,Tische sind unheimlich wichtig...

 

G: Tische bestimmen dein ganzens Leben

 

R: Das letzte Abendmahl,wo haben die Leute dran gesessen?Am Tisch!

 

Noch wildes Gerede über Abrahams Füße,oder so...die Kamera geht auf Joe.

 

J: Schließ ich mich an...

 

L: Me too...

 

G: Das ist einfach nur bekloppt,man muß es einfach nur verstehen zu leben.

R: Ich bin dabei.

 

Bei soviel Spaß kann ich mir denken,daß eine CHARGER 

Show auch einige,sagen wir mal “Einlagen” zu bieten hat...

 

G: Größe 43,weil ich hatte schon immer so’n bißchen Platt – Spreiz –Senk – Fuß (in diesem Moment kommt ein Kindersessel von links geflogen),mit Sessel Attack und ??? und viel Pyros...

(Der Sessel fliegt zum nächsten)..und diese verdammten Kindersessel hier,weil sonst haben wir eigentlich immer viel größere und richtige Sessel dabei (Joe wird getroffen und fällt um).

 

L: Nein,unsere Shows sind eigentlich immer stinkelangweilig,die sind nix. Pyros ham wir auch,aber die hat ja jeder,wir werfen mit Sesseln, macht ja auch schon jeder,ist so’n kleiner Gesellschaftssport geworden, Sitzmöbelangriff (bekommt einen Sessel an den Kopf)(Lacky trägt einen Sessel unterm Arm)

 

G: Man beachte schon den Schaum vor’m Sessel..

 

L: (fängt an mit dem Sessel zu zittern) Ruhig,ruhig,ruhig... (Sessel fliegt)

 

G: Nein,wir ziehen uns immer ganz schwarz an und stehen stocksteif auf de Bühne und machen dumpfe Gesichter dabei.Das ist immer das Einfachste.

 

J: Ab und zu knallt das dann aber auch,so wie beim Lacky auf’m T-Shirt.Lacky,zeig dein Shirt...

(Der ist aber gerade damit beschäftigt,mit den beiden Sesseln und einem kleinen Tisch ein Sitzgruppe einzurichten)

 

G: So ist das wohnlich,wo ist die Stehlampe?

(Stellt eine Bierflasche auf den Tisch)

 

G: Das macht doch was her!

 

R: Dat zeigt,wir haben was drauf,wir können was!

(Gonz und Joe machen es sich am Tisch gemütich)

 

G: Taxi!

 

Da ihr so auf die Zahl 12 steht,machen wir bei der 12. Frage Schluß,und zwar mit euren abschließenden Worten an die Leser.Bidde chön...

 

G: Tschüß!

R: Amen!

J: Halleluja!

(Lacky kommt durch den Vorhang)

 

G: Zeig doch mal den schönen Proberaum...

 

L: Ja,abschließende Worte gibt es nicht,abschließende Bilder... (Danke,danke nochmals danke –MH)

 

L: Bei Charger zu hause.

(Versucht zuerst einen Leuchtschriftzug zu zeigen,der funktioniert aber nicht,dann folgt die Theke (Ja,eine Theke im Proberaum) bei der Joe dann mit einem Haikopf ankommt und Lacky erschreckt. Dann geht’s zurück,und Lacky bringt den Schriftzug doch noch zum Leuchten.)

 

L: Jetzt geht’s nochmal in den Hauptraum...

 

G: Warst du schon inder Wurstbude?

 

L: Das war jetzt so’n virtueller 3-D Gang durch die Gemächer von Charger..

 

G: Die Verkerhhöhle..

L: Wir ham ne Wurstbude,die muß ich jetzt mal zeigen...

 

G: Der wichtigste Raum bei jeder Party!

 

L: Jetzt wird’s einmal für die Leute ab 18...

(zeigt einen Donna Vargas Pappaufsteller)

 

L: Harg,Donna Vargas...

...hier sind wir beim Gotcha – Spielen (zeigt auf ein Bild an der Wand),da ist der Gonz noch mit alter Kappe (sprich Frisur – MH).So,jetzt gehen wir hier wieder in das Hauptzimmer.So,jetzt haben wir noch einen ca.1stündigen Rundgang durch Essen,den wollen wir jetzt auch noch mal live zeigen..mach nur Spaß.Habt ihr schon abschließende Worte gesagt?

 

R: Ja sicher...

 

L: Der Ralle sagt so gerne was,komm,bring den nochmal in Verlegenheit.

 

G: Schöne Grüße nach...wohin geht das?

 

L: Das ist der Markus..

 

G: Hallo Markus,abschließende Grüße...

 

L: Du wirst schon wissen wo du wohnst.

 

G: Grüße an zu hause.Grüße an alle Leser und Rinnen...

 

J: Hat er die Kontaktadresse?

 

G: ...die sollten alle mal vorbeikommen zur Party,damit die alle mal wissen,was Sesslefliegen bedeutet.

 

L:Ja,die Kontaktadresse hat der gute Mann.Aber,er soll meine e-mail Adresse angeben,ist viel lustiger.So,die scharfen Bräute können mir alle mailen: Lacky12@aol.com (grinst).Ne Ralle, jetzt stehst du dumm da,und ich hab wieder den Briefkasten voll.

 

R: Ich abe gar kein e-mail adresse...

(mit italienischem Akzent)

 

J: Also,wenn du das kannst,dann kann ich das natürlich auch,die heißt xxJoe12@aol.com ...

 

Junge Frau(hat ja keiner vorgestellt – mh): Vorsicht Mädels,der ist verheiratet!

 

G:Noch nicht,aber vielleicht bald.

Schickt mir Post...

 

R: Das kann man ja schneiden,das wird dann hinterher...ich hasse Kameras.

 

L: Dem sein Computer funktioniert nicht.

 

G: So,können wir jetzt noch’n Song spielen?Wir bereiten uns jetzt noch’n bißchen auf unseren nächsten Gig vor.

 

L: Wir machen jetzt einen Zeitsprung,.

 

G: Wir spielen jetzt ein Lied,in einfach nur zwei Akkorden: A,D!

 

L:Cool,damit machen wir jetzt den Zeitsprung,sag nochmal,was machen wir jetzt?

 

G: Ein Lied in zwei Akkorden:A,D...

 

J: Ade mein schöner Freund..jetzt filmt der das auch noch.

 

L:Der Joe is ziemlich lustig und ich sag jetzt auch Auf Wiedersehen               

 

Wie gesagt,ein total beklopptes Interview...so wie es sein muß!!!                                                  

(mh)